Rechte Musik – Einstiegsdroge oder überschätzt? (Vortrag)

Was bewirkt rechtsextreme Musik? Stellt sie noch eine Gefahr dar? Musik, Konzerte und Popkultur dienen den extremen Rechten dazu, junge Menschen zu beeinflussen, sich selbst zu feiern und Parolen durch ständiges Wiederholen einzutrichtern. Auch rechtsextreme Musik hat sich weiterentwickelt: Es sind nicht mehr nur drei Akkorde und harter Rhythmus, dröhnende Bässe und unverständliche Texte, sondern auch Balladen und Lieder, Rap und Rechts-Rock. Für Jugendliche sind die propagierten Inhalte nicht immer sofort erkennbar. Information und Aufklärung bieten Schutz vor Einflussnahme und Manipulation.

Wann lohnt es sich, Texte zu hinterfragen? Bei welchen Bandnamen sollte man aufhorchen? Text- und Hörbeispiele ergänzen die Übersicht.

Vortrag
Zielgruppe: Lehrkräfte, pädagogische Fachkräfte.
Ziel des Angebots: Die Teilnehmenden werden sensibilisiert für „rechte Musik“, kennen die angesagten rechtsextremen Bands, Liedermacher und Rapper und erkennen Schlüsselwörter in Bandnamen und Liedtexten, Symbole und Schriftzeichen auf Covers und Kleidung.
Dauer: mind. 1,5 bis max. 2 Stunden.
Kosten: Der Vortrag ist für Ihre Einrichtung kostenlos buchbar.
Gruppengröße: mind. 15 bis max. 25 Personen.

    ACHTUNG:
    Unsere Angebote konnten wir bislang dank der Förderung über das Landesdemokratiezentrum Baden-Württemberg und das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ kostenlos anbieten.

    Diese Förderung läuft Ende 2024 aus. Deshalb müssen wir ab 2025 einen Unkostenbeitrag erheben. Neue Anfragen können erst im Frühjahr 2025 gestellt werden.
    Weitere Informationen erhalten Sie in Kürze auf der Website der Jugendstiftung Baden-Württemberg.

    Wichtiger Hinweis:
    Sollten an Ihrer Einrichtung antidemokratische Vorfälle (z. B. rassistische Beleidigungen, Nazi-Symbole oder Verschwörungstheorien) aufgetreten sein, sind Workshops oft nicht als initale Maßnahme geeignet. Wenden Sie sich bitte an eine Beratungsstelle: Da die Jugendstiftung das Handlungsfeld Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus und die damit verbundenen Aufgaben an die Landesarbeitsgemeinschaft Mobile Jugendbildung (LAGO), Fachstelle mobirex abgibt, bitten wir sich mit Hannes König Kontakt aufzunehmen: E-Mail h.koenig@lago-bw.de
    Weitergehende Fragen zur Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus beantwortet Frau Kettenring als Landeskoordination Demokratiezentrum BW, E-Mail Sara.Kettenring@sm.bwl.de.

    Name

    Vorname

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    Institution der Umsetzung (falls abweichend)

    Art der Institution

    Umsetzungsort

    Stadt-/Landkreis

    Welche Form des Angebots möchten Sie buchen? (Workshop, Vortrag etc.)

    Anzahl Teilnehmende (Schätzwerte sind möglich)

    Zielgruppe (Beschreibung, Klassenstufe, Altersspanne usw.)

    Terminvorstellung (z.B. festes Datum, Monat, Kalenderwoche)

    Uhrzeit (z.B. feste Uhrzeit, Schulstunde, vormittags, flexibel usw.)

    Gibt es einen konkreten Anlass zu Ihrer Anfrage, z.B. einen konkreten Vorfall? Sind Sie diesbezüglich bereits in Kontakt mit einer Fachstelle des Demokratiezentrums BW?

    Haben Sie weitere für uns wichtige Hinweise?

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    Telefon