Darf man das? (Workshop)

Antisemitismus in unserer Gesellschaft

Wenn „Du Jude“ über den Schulhof schallt, ist das weder harmlos noch bedeutungslos. Es zeigt: Hier fehlt das Bewusstsein für antisemitische Äußerungen – und meist auch für antisemitische Symbole und Haltungen. Solche Vorfälle nehmen tendenziell zu.

Der Workshop thematisiert, welche Rolle Mahnmale und historische Stätten für die Erinnerungskultur im aktuellen gesellschaftlichen Leben spielen. Die Verbindung zu Menschenrechten und demokratischen Werten wird hergestellt und für demokratische Verantwortung und Solidarität geworben.

Ziele des Angebots:

  • Antisemitische Äußerungen und Vorfälle im eigenen Umfeld wahrnehmen
  • Verständnis für die historische Verantwortung und die gesellschaftliche Entwicklung
    in der Demokratie aufbauen
  • Zivilcourage und demokratische Haltung fördern

Zielgruppe: Jugendliche ab Klasse 8 (13 Jahre)
Dauer: 2–3 Zeitstunden (mind. 3 Schulstunden)
Gruppengröße: 15–25 Personen
Kosten: für Ihre Organisation kostenlos buchbar

Alternativ-Workshop: Jüdisches Leben heute. Arbeit mit dem Film „Masel Tov Cocktail“. (Anfrage an angebote@demokratievorort.de)

    ACHTUNG:
    Unsere Angebote konnten wir bislang dank der Förderung über das Landesdemokratiezentrum Baden-Württemberg und das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ kostenlos anbieten.

    Diese Förderung läuft Ende 2024 aus. Deshalb müssen wir ab 2025 einen Unkostenbeitrag erheben. Neue Anfragen können erst im Frühjahr 2025 gestellt werden.
    Weitere Informationen erhalten Sie in Kürze auf der Website der Jugendstiftung Baden-Württemberg.

    Wichtiger Hinweis:
    Sollten an Ihrer Einrichtung antidemokratische Vorfälle (z. B. rassistische Beleidigungen, Nazi-Symbole oder Verschwörungstheorien) aufgetreten sein, sind Workshops oft nicht als initale Maßnahme geeignet. Wenden Sie sich bitte an eine Beratungsstelle: Da die Jugendstiftung das Handlungsfeld Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus und die damit verbundenen Aufgaben an die Landesarbeitsgemeinschaft Mobile Jugendbildung (LAGO), Fachstelle mobirex abgibt, bitten wir sich mit Hannes König Kontakt aufzunehmen: E-Mail h.koenig@lago-bw.de
    Weitergehende Fragen zur Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus beantwortet Frau Kettenring als Landeskoordination Demokratiezentrum BW, E-Mail Sara.Kettenring@sm.bwl.de.

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    Institution der Umsetzung (falls abweichend)

    Art der Institution

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    Welche Form des Angebots möchten Sie buchen? (Workshop, Vortrag etc.)

    Anzahl Teilnehmende (Schätzwerte sind möglich)

    Zielgruppe (Beschreibung, Klassenstufe, Altersspanne usw.)

    Terminvorstellung (z.B. festes Datum, Monat, Kalenderwoche)

    Uhrzeit (z.B. feste Uhrzeit, Schulstunde, vormittags, flexibel usw.)

    Gibt es einen konkreten Anlass zu Ihrer Anfrage, z.B. einen konkreten Vorfall? Sind Sie diesbezüglich bereits in Kontakt mit einer Fachstelle des Demokratiezentrums BW?

    Haben Sie weitere für uns wichtige Hinweise?

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