Antisemitismus erkennen und begegnen (Vortrag)

Antisemitische Übergriffe und Beleidigungen nehmen zu oder stagnieren auf hohem Niveau. Was als „unsagbar“ galt, wird in der Öffentlichkeit wieder offen geäußert. Seit Jahrtausenden werden jüdische Menschen abgelehnt und ausgegrenzt.
Längst widerlegte Legenden und Scheinerklärungen vergangener Zeiten tauchen wieder auf, und der Mythos
einer jüdischen Weltverschwörung wird neu belebt. Hinzu kommt eine überzogene Kritik an Israel und die Zuweisung der Verantwortung für israelische Politik an deutsche jüdische Menschen.

Der Vortrag bietet eine Übersicht vom Antijudaismus über den Antisemitismus bis zum sekundären und israelbezogenen Antisemitismus und erläutert historische und zeitgeschichtliche Zusammenhänge.

Ziel des Angebots:

  • Antisemitische Narrative verstehen und erkennen
  • Verstehen der historischen Zusammenhänge
  • Erkennen, was Antisemitismus in einer demokratischen Gesellschaft
    bedeutet

Zielgruppe: Junge Erwachsene / Erwachsene
Dauer: 1,5–2 Zeitstunden
Kosten: für Ihre Organisation kostenlos buchbar
Gruppengröße: ab 15 Personen

    ACHTUNG:
    Unsere Angebote konnten wir bislang dank der Förderung über das Landesdemokratiezentrum Baden-Württemberg und das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ kostenlos anbieten.

    Diese Förderung läuft Ende 2024 aus. Deshalb müssen wir ab 2025 einen Unkostenbeitrag erheben. Neue Anfragen können erst im Frühjahr 2025 gestellt werden.
    Weitere Informationen erhalten Sie in Kürze auf der Website der Jugendstiftung Baden-Württemberg.

    Wichtiger Hinweis:
    Sollten an Ihrer Einrichtung antidemokratische Vorfälle (z. B. rassistische Beleidigungen, Nazi-Symbole oder Verschwörungstheorien) aufgetreten sein, sind Workshops oft nicht als initale Maßnahme geeignet. Wenden Sie sich bitte an eine Beratungsstelle: Da die Jugendstiftung das Handlungsfeld Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus und die damit verbundenen Aufgaben an die Landesarbeitsgemeinschaft Mobile Jugendbildung (LAGO), Fachstelle mobirex abgibt, bitten wir sich mit Hannes König Kontakt aufzunehmen: E-Mail h.koenig@lago-bw.de
    Weitergehende Fragen zur Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus beantwortet Frau Kettenring als Landeskoordination Demokratiezentrum BW, E-Mail Sara.Kettenring@sm.bwl.de.

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    Welche Form des Angebots möchten Sie buchen? (Workshop, Vortrag etc.)

    Anzahl Teilnehmende (Schätzwerte sind möglich)

    Zielgruppe (Beschreibung, Klassenstufe, Altersspanne usw.)

    Terminvorstellung (z.B. festes Datum, Monat, Kalenderwoche)

    Uhrzeit (z.B. feste Uhrzeit, Schulstunde, vormittags, flexibel usw.)

    Gibt es einen konkreten Anlass zu Ihrer Anfrage, z.B. einen konkreten Vorfall? Sind Sie diesbezüglich bereits in Kontakt mit einer Fachstelle des Demokratiezentrums BW?

    Haben Sie weitere für uns wichtige Hinweise?

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